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Die Globalisierung der Wirtschaft zwingt Spediteure sich international aufzustellen, nachhaltige und zugleich agile Strategien zu entwickeln, und multimodale Transportketten aufzubauen und zu managen.

"Ich glaube nicht an Zufall. Die Menschen, die in der Welt vorwärts kommen, sind die Menschen, die aufstehen und nach dem von ihnen benötigten Zufall Ausschau halten."

George Bernard Shaw

Allgemein

Unser Verständnis von Supply Chain Management

Die unüberschaubare Vielfalt konkurrierender Standards verunsichert die Wirtschaftsteilnehmer. Berücksichtigt man die Globalisierung der Wirtschaft und die zunehmende Arbeitsteilung, ist eine unternehmensübergreifende Sicht auf Prozesse und der Einsatz von Normen und Standards unabdingbar.

PARADIGMA unterstützt Entscheidungsträger moderner Supply Chains und behandelt folgende Fragestellungen:

"Welche Schnittstellen gibt es zwischen den Geschäftspartnern?"

"Wie eng verknüpft und damit einsehbar sollen Geschäftsprozesse sein – Stichwort: Integrationstiefe?"

"Welche Informationssysteme bergen Optimierungspotential?"

"Welche Standards sind einzusetzen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken?"

Durch die Beantwortung dieser Fragen, kann das Unternehmen in der Folge

  • seine Liefer- und Leistungsketten optimal ausrichten
  • Methoden und Verfahren einführen, die das Unternehmen agiler machen
  • kontinuierliche Verbesserungen bei internen und nach außen wirksamen Prozessen durch die Nutzung zeitnaher und relevanter Daten erzielen.

Unsere Leistungen

PARADIGMA hat sich auf den Entwurf und die Weiterentwicklung von Supply Chain Systemen spezialisiert, die auf die jeweilige Branche und die zu transportierenden Güter zugeschnitten sind.

Im Vordergrund steht eine ganzheitliche, neutrale und individuelle Betrachtung des operativen Supply Chain Managements über die teilnehmenden Handelspartner hinweg.

PARADIGMA setzt konkrete Maßnahmen, um eine effiziente Gestaltung von Wertschöpfungsketten zu ermöglichen:

  • Konstruktion eines Modells des IST Zustandes zur Analyse der aktuellen Situation und um Verbesserungspotenziale feststellen zu können
  • Vergleich der IST Prozesse mit Internationalen Best Practices oder anderen Benchmarks. Daraus können Empfehlungen für Veränderungen entwickelt werden.
  • Entwicklung von Konzepten und SOLL-Modellen unter Berücksichtigung Unternehmensstrategischer Überlegungen. Bei der Entwicklung der SOLL-Modelle werden internationale Standards genauso berücksichtigt, wie die Verwendung neuer, erfolgversprechender Technologien, um nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu erzielen.
  • Aufbau von transnationalen, multimodalen Transportketten mit ereignisgesteuerten und interoperablen Geschäftsprozessen und entsprechender IT Unterstützung

Ihr Mehrwert

Das Know-How der PARADIGMA im weiten Feld der transnationalen, multimodalen Transportketten kommt Ihrem Unternehmen auf vielerlei Arten zugute:

  • Alle ausgearbeiteten Konzepte orientieren sich an internationalen „Best-Practice“ Umsetzungen. Sie profitieren von unseren Erfahrungen, die wir als Partner von internationalen Konsortien und im Zuge unseres Engagements bei der Entwicklung von eBusiness Standards aufbauen konnten.
  • Effiziente Abläufe in transnationalen, multimodalen Transportketten bringen dem Unternehmen Zeit- und Kostenersparnis: die Lieferzeiten verkürzen sich, die Kontrollierbarkeit wird erhöht.
  • Sie mindern Ihr Risiko beim Einsatz von innovativen Methoden und neuen Technologien, indem Sie die Erfahrungen der PARADIGMA in vergleichbaren Projekten nutzen.

 

Das internationale Transportlogistikvorhaben GILDANET (Global Integrated Transport Logistics Data Network) wurde unter der Leitung der Regionalverwaltung der Emilia Romagna (IT) im europäischen Strukturförderungsprogramm INTERREG IIIB (CADSES) eingereicht und im Herbst 2003 bewilligt.

Das Ziel von GILDANET war die Weiterentwicklung und Harmonisierung bestehender und neu zu schaffender Logistikplattformen und Häfen im Nordadriatischen Raum. Dabei ging es um Konzeption und Testimplementierung ebXML-konformer digitaler Infrastrukturen zur Unterstützung für länder- und verkehrsträgerüberschreitende Transportketten.

Die PARADIGMA hat maßgeblich an der Pilotierung von drei ausgewählten Supply Chains mitgewirkt:

  • "Automotive" - die Lieferung von Autos der Marke Subaru aus Japan über den Mittelmeerhafen Livorno nach Westösterreich
  • "Freshlog" - Gemüse und Obstlieferung aus Spanien in den Großraum Wien
  • "Empties" - Leercontainermanagement in Oberitalien

Das Konsortium umfasste Partner aus Griechenland, Italien und Österreich. Österreich war neben der PARADIGMA durch AUSTRIAPRO vertreten.

 

TRALOTRA ist ein EU Projekt und bedeutet „TRAining tools in LOgistics and TRAnsport.“ Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung und Weiterentwicklung von Qualifizierungen im Bereich der Logistik. Ziel ist die Vermittlung eines besseren Verständnisses der Vor- und Nachteile einer intermodalen Logistik.

Mittels einer E-Learning-Plattform, die durch Zusammenarbeit mit europäischen Projektpartnern erstellt wurde, soll diese Intention umgesetzt werden. Die Unterrichtseinheiten umfassen die Themen „Intermodaler und multimodaler Verkehr“, „Supply Chain Management“ und „Standardisierung“ und werden auf der Plattform bereit gestellt.

 

Auf lange Sicht beabsichtigt man eine nachhaltige Entwicklung der Transportwege zwischen Europa und der Seidenstraße. Außerdem kann die Errichtung einer modernen multimodalen Transportkette als Alternative zu klassischen Transportwegen (Suez oder Transsibirien) zwischen Zentralasien und Mitteleuropa in Betracht gezogen werden.

Der Grundgedanke dieses Vorhabens ist es, einen Universitätsmaster-Lehrgang zu schaffen, der zum Ziel hat, die gesamte notwendige Ausbildung zu bündeln, um eine internationale Versorgungskette auf den aufstrebenden Märkten zu entwickeln und aufrechtzuerhalten.

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The Simpler Trade Procedures Board (SITPRO) ist der britische Ausschuss für die Vereinfachung internationaler Handelsverfahren und gilt international als weltweit führende Organisation für Handelserleichterungen.

SITPRO hat die Paradigma mit der Entwicklung und Koordination eines Forschungsprojekts für das 7. Forschungsrahmenprogramm der EU beauftragt.

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PARADIGMA unterstützte die Hafenbehörde von Venedig im Rahmen des Bemühens, Zugverbindungen zwischen den Baltischen Häfen, Mitteleuropa und der nördlichen Adria einzurichten. (SONORA, AB Landbridge).

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EAK_ogoDie Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle Austria Gmbh (EAK-Austria) wurde im Rahmen der Elektroaltgeräteverordnung 2005 mit der Durchführung einer Reihe von Aufgaben zur Sammlung, Verwertung und Behandlung von Elektronik- und Elektroaltgeräten betraut.

Um diese Aufgaben durchführen zu können, bedient sich die EAK-Austria eines webbasierten Koordinationsystems (eKS), die sie bei diesen Aufgaben effektiv unterstützt.

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