PARADIGMA wurde von der Hafenbehörde von Venedig beauftragt, eine Wirtschaftlichkeits-Untersuchung über den Einsatz eines regelmäßigen Güterverkehrs auf der Schiene von und nach Venedig durchzuführen. Im Speziellen wurden die vier folgenden Transportverbindungen untersucht:

  • begleiteter kombinierter Transport (ROLA) zwischen Venedig & München/Wien
  • System-/Ganzzüge zwischen Venedig & München/Wien
  • System-/Ganzzüge zwischen Venedig & Szczecin/Swinoujscie
  • Ganzzüge zwischen Venedig & Szczecin/Swinoujscie

Die Analyse verfolgt zwei unterschiedliche Ansätze, um das Marktpotenzial dieser Verbindung beurteilen zu können.

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Die PARADIGMA Unternehmensberatung ist Partner in einem Projektkonsortium, welches sich mit der Harmonisierung von Verkehrsdaten im Alpenraum und der Erprobung neuer, automatisationsunterstützter Erhebungsverfahren befasst. Unsere Rolle in diesem EU Projekt mit Namen ALPCHECK ist jene der Qualitätssicherung, eine Rolle, die wir auch so interpretieren, dass die Projektergebnisse den erwarteten Nutzen für die teilnehmenden regionalen und nationalen Behörden bringen.

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Die Ausrichtung der IT Strategie eines Unternehmens sieht eine Trennung zwischen operativen Systemen (RT/CIPS, Finanzbuchhaltung) und jenen für Planung, Analysen und Berichterstellungen einzusetzenden Anwendungen. Konsistent dazu soll ein dispositives System erstellt werden.

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Das Projekt BSOPT (Business Semantics on top of Process Technology) beschäftigt sich mit der Entwicklung einer integrierten Methode, firmenübergreifende Systeme, beginnend vom Geschäftsmodell über Prozessmodellierung bis hin zu einer serviceorientierten Abwicklung (SOA), abzubilden. Das Ziel ist, hoch qualitative Software in kürzerer Zeit zum Einsatz zu bringen.

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Die Aufgaben der Direktion Volkswirtschaft der Statistik Austria im Sektor Staat beinhalten unter anderem das Aufbereiten der Daten für die gesetzlichen Lieferverpflichtungen gegenüber EUROSTAT. Neben den Hauptaggregaten sind auch Aufstellungen über Steuern und Sozialbeiträge sowie der Staatsausgaben zu liefern.

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PARADIGMA entwickelte für Neckermann Versand Österreich ein Datawarehouse System. Diese Tätigkeit beinhaltete vom Entwurf bis zur Implementierung der ETL Routinen, Inbetriebnahme und Wartung alle Agenden.

Primäres Ziel war die Einsparung von Werbemittelkosten bei gleichzeitigem Erhalt der Rücklaufquoten.

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Die Statistik Austria sieht sich im Bereich An- und Abmeldungen von Gebraucht- und Neuwagen mit einem durchschnittlichen Bestandsvolumen von nahezu 17 Millionen Datensätzen konfrontiert. Die Erfassung und Zurverfügungstellung dieser Daten in leicht zugängigen Datenbanken ist in vielerlei Hinsicht interessant. Unterschiedliche Anfragen im Bereich KFZ-Statistik, die eine Sonderauswertung erforderlich machen, können damit bearbeitet und in weiterer Folge beantwortet werden.

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Die Bedeutung der Kaukasischen Region für Europa wurde schon vor langer Zeit erkannt und gewinnt in den letzten Jahren zunehmend an Beachtung. Die strategisch vorteilhafte Lage der südkaukasischen Region an der Kreuzung von Nord-Süd und Ost-West Korridoren birgt eine enorme Chance, Investitionen in die Entwicklung von modernen multimodalen Transportketten zu tätigen. Lieferungen aus Zentraleuropa könnten vermehrt über Binnenschifffahrt, Eisenbahn und Seeweg durch das Schwarze Meer bis Georgien geführt werden. Von dort per Bahn nach Baku zum Kaspischen Meer und weiter über Kasachstan nach China, bzw. über Persien nach Indien oder nördlich nach Russland.

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Das Regionalmanagement Niederösterreich hat vom BMWA den Auftrag zur Planung, Erstellung und Durchführung eines Kurses für Projektpartner im Rahmen von EU kofinanzierten Regionalprojekten erhalten.

PARADIGMA und IGEL Software & Unternehmensberatung GmbH entwickelten dazu ein Curriculum, Kursunterlagen und Fallstudien.

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Das internationale Transportlogistikvorhaben GILDANET (Global Integrated Transport Logistics Data Network) wurde unter der Leitung der Regionalverwaltung der Emilia Romagna (IT) im europäischen Strukturförderungsprogramm INTERREG IIIB (CADSES) eingereicht und im Herbst 2003 bewilligt.

Das Ziel von GILDANET war die Weiterentwicklung und Harmonisierung bestehender und neu zu schaffender Logistikplattformen und Häfen im Nordadriatischen Raum. Dabei ging es um Konzeption und Testimplementierung ebXML-konformer digitaler Infrastrukturen zur Unterstützung für länder- und verkehrsträgerüberschreitende Transportketten.

Die PARADIGMA hat maßgeblich an der Pilotierung von drei ausgewählten Supply Chains mitgewirkt:

  • "Automotive" - die Lieferung von Autos der Marke Subaru aus Japan über den Mittelmeerhafen Livorno nach Westösterreich
  • "Freshlog" - Gemüse und Obstlieferung aus Spanien in den Großraum Wien
  • "Empties" - Leercontainermanagement in Oberitalien

Das Konsortium umfasste Partner aus Griechenland, Italien und Österreich. Österreich war neben der PARADIGMA durch AUSTRIAPRO vertreten.

 

Im Auftrag der PARADIGMA und mit Unterstützung des FFG wurde von Fr. Prof. Dr. Christine Strauss, eine Studie durchgeführt, mit dem Erkenntnisse über den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bei Paketdiensten (KEP-Dienste) gewonnen werden sollte. Zu diesem Zwecke wurden qualitative Experteninterviews mit elf Unternehmen aus der Branche geführt. Als Hauptgrund zukunftsweisende IKT einzuführen, werden gesteigerte Anforderungen der Kunden genannt:

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Die Erhöhen der Auswertungsflexibilität und der Erweiterbarkeit des Berichtswesens für Controlling gelten als wesentliche Ziele dieses Projekts. Die vorhandenen Berichte sind konkret nach den gestellten Anforderungen implementiert und damit in ihrer Natur statisch. Sie sind nur mit großem Aufwand an veränderliche Gegebenheiten anzupassen.

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SONORA (SOUTH -NORth Axis) ist ein von der EU unterstütztes Projekt und zielt auf die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur und Dienstleistungen in ganz Mitteleuropa ab.

Konkret geht es um die Überprüfung einer wirtschaftlichen und technischen Möglichkeit, die baltischen Häfen mit jenen der nördlichen Adria zu verbinden.

Dabei sollen Züge, wie z.B. Frachtzüge, zum Einsatz kommen, für die es einen fixen Fahrplan gibt.

Die venezianische Hafenbehörde ist als Konsortiums-Mitglied sehr daran interessiert, diese Verbindungen zu nutzen, um den östlichen Wirtschaftsraum des Mittelmeers anbinden zu können.

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Auf lange Sicht beabsichtigt man eine nachhaltige Entwicklung der Transportwege zwischen Europa und der Seidenstraße. Außerdem kann die Errichtung einer modernen multimodalen Transportkette als Alternative zu klassischen Transportwegen (Suez oder Transsibirien) zwischen Zentralasien und Mitteleuropa in Betracht gezogen werden.

Der Grundgedanke dieses Vorhabens ist es, einen Universitätsmaster-Lehrgang zu schaffen, der zum Ziel hat, die gesamte notwendige Ausbildung zu bündeln, um eine internationale Versorgungskette auf den aufstrebenden Märkten zu entwickeln und aufrechtzuerhalten.

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Die vorherrschenden Kenntnisse im Bereich intermodaler Verkehr sind eher mangelhaft und gelten als Barrieren für ein Wachstum in der Transportwirtschaft. Daher soll das Know how von Personal und Management in Transportunternehmen erhöht werden. Steigt die Kompetenz von „Logistics Key Players“, so vergrößert sich auch die Attraktivität von intermodalem Verkehr sowie anderer Formen des nachhaltigen Transports. Mit TraLoTra (Training tools in Logistics and Transport) wird eine E-Learning Plattform ins Leben gerufen, die die Möglichkeit zur Weiterbildung auf diesem Sektor bietet.

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In einer fünfmonatigen Studie hat PARADIGMA für NETHUN eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Machbarkeitsstudie zur Verwendung von On-Board-Geräten in LKW's zur Messung und Nachverfolgung von Gütern erarbeitet und die potentiellen Hemmer dieser Methode identifiziert.

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