Pressearchiv

Martin Brandt vom Kompetenzzentrum Logistik Kornwestheim fasste die Herausforderungen intermodaler Transporte in vier Punkten zusammen:

  • die Komplexität aufgrund einer Vielzahl von Akteuren
  • die Notwendigkeit, Transporte paarweise zu bündeln
  • die Bindung an Fahrpläne von Bahn und Binnenschifffahrt und
  • die kostenmäßig notwendige Distanz von über 500km

Aus diesem Grund kommen drei Transportmärkte in Frage:

  • Seehäfen mit ihrem Hinterlandsverkehr
  • europäische Landstrecken bzw.
  • gut organisierte Korridore, wie z.b. der TEN Korridor XVIII, der Paris-Wien-Bratislava verbindet
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Datum: 2. Juli 2009
Ort: Wirtschaftskammer Österreich, 1045 Wien

teilnehmer-2sDie Wirtschaftskammer Österreich (Sparte Transport und Verkehr, die Außenwirtschaft Österreich) und PARADIGMA Unternehmensberatung GmbH veranstalteten einen Workshop, um die Einsatzmöglichkeiten des Kombinierten Verkehrs (Schiene, Schifffahrt) nach Zentralasien (Schiff: Donau, Schwarzes Meer, Schiene: Georgien, Aserbaidschan) zu erheben.

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Im Rahmen dieser internationalen 2-Tages Konferenz der EUCATI - European Caucasian Asia Trade Initative - am 28. und 29. Jänner 2010 wurden die Aufgaben und Tätigkeitsbereiche von EUCATI geplant und beschlossen.

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Pressemitteilung vom 8. Juli 2010:

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Das APIS Analytical Port Information System wurde von der PARADIGMA entwickelt, um Häfen bei der Erweiterung ihres Dienstleistungsspektrums zu unterstützen. Dazu zählen nicht nur intermodale Transportdienstleistungen, sondern auch neue Informations- und Datendienste für die Häfen selbst, sowie für deren Stakeholder. APIS unterstützt bei der hochqualitiven Datenkonsolidierung, Datenanalyse, dem Berichtswesen und der Visualisierung.

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Pressemitteilung vom 6. Juli 2010:

Projektkonsortium aus Industrie und Forschung tritt an, um Einsparungen beim administrativen Aufwand für die Straßengüterverkehrsstatistik zu erzielen.

truck_yellow_leftwhite_172Wien - 06.07.2010 – Der Güterverkehr österreichischer Unternehmen wird von der Bundesanstalt Statistik Austria derzeit durch direkte Befragung im Rahmen einer laufenden Stichprobe ermittelt. Diese Straßengüterverkehrsstatistik (SGVS) ist trotz des Einsatzes elektronischer Mittel wie Webfragebögen nach wie vor teuer, zeitaufwändig und erfordert umfangreiche Bearbeitungsprozesse bei den befragten Unternehmen als auch bei der Statistik Austria.

Durch die direkte Nutzung von betrieblichen Daten, soll nicht nur die Qualität und der Umfang der erhobenen Daten signifikant gesteigert werden, sondern gleichzeitig auch noch der Bearbeitungsaufwand drastisch gesenkt werden.

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