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Unsere langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit der amtlichen Statistik verschafft uns einen Einblick in typische Probleme in der dort anfallenden täglichen Arbeit.

Im Bereich der Datenverarbeitung ist es oftmals die dezentrale Art und Weise der Datenhaltung und -aufbereitung, die zahlreiche Probleme nach sich zieht.

Allgemein

Informationsvorsprung durch erhöhte Datenqualität

Die enorme Datenmenge, die in der amtlichen Statistik naturgemäß anfällt, muss auf unterschiedlichste Art und Weise aufbereitet werden um in weiterer Folge jederzeit abrufbar sein zu können.

Oftmals kommt es zu einer Vielzahl von Spreadsheets mit Inhalten, die nicht auf grundlegende Konsistenz überprüft werden können. Es fehlt der Überblick über die Datenbestände und über die Stufen im Verarbeitungsprozess.

Wir adressieren derartige Probleme mit dem Einführen von zentralen Datensystemen, Datenversionierung, validierten & konsistenten Tabellenbeständen, dokumentierten Datenänderungen und modularen Verarbeitungsprozessen.

Um das effizient und branchenoptimiert umsetzen zu können, greifen wir auf eigens entwickelte Frameworks zurück.

Welche Problemstellungen sollten einer Lösung zugeführt werden?

  • Der Überblick über die große Menge an unterschiedlichen Datenbeständen geht verloren.
    In der Statistik ist die „Datenproduktion“ das eigentliche Geschäft. Durch die Vielfalt an unterschiedlichen Daten und unterschiedlichen Methoden, die für die Aufbereitung zur Anwendung kommen müssen, kommt es naturgemäß zu heterogenen Strukturen und bei mangelnder Kontrolle wächst die Gefahr von Datenverlust oder Qualitätsmängeln. Diese Aspekte können durch (teilweise) Zentralisierung und Einführung von strukturierten Metadaten verbessert werden.
  • Der Weg von Rohdaten zu Ergebnissen beinhaltet zahlreiche schwer nachvollziehbare Schritte. Die Ergebnisse können qualitativ nicht geprüft werden.
    Durch die notwendige verteilte Aufbereitung der Daten kommt es an einzelnen Stellen oft zu lückenhafter Dokumentation oder nicht nachvollziehbaren manuellen Aufbereitungsschritten. Das erschwert die Rechtfertigung der Ergebnisse gegenüber externen Kontrollinstanzen. Solche Probleme können mit der Einführung spezieller Datenstrukturen und entsprechender Verarbeitungsmethoden adressiert werden. Die Aufbereitungsprozesse werden transparenter, und die Wartbarkeit steigt und damit kann auch die Qualität der Ergebnisse verbessert werden.
  • Das Erfüllen von neuen Anforderungen ist sehr aufwendig, oder oft ressourcenbedingt nicht möglich.
    Auch im Bereich der statistischen Datenproduktion können Datenaufbereitungsprozesse automatisiert werden. Die Mitarbeiter können den Arbeitsschwerpunkt verlagern: weg von repetitiven Routinearbeiten, die meist aus Berechnungen in Spreadsheets bestehen, hin zur Steuerung und Kontrolle der (automatisierten) Berechnungsprozesse. Es bleibt mehr Zeit für die Verarbeitung von Ad-Hoc Anfragen oder die dauerhafte Integration von zusätzlichen Standardprozessen

Unsere Leistungen

Für folgende Verbesserungen rund um die Datenqualität und –transparenz erarbeiten wir ein harmonisiertes Konzept:

  • Zentrale Datenhaltung, Bearbeitung von Tabellen im Browser oder mit MS Excel
  • Versionierung sämtlicher Datenbestände – und damit die Nachvollziehbarkeit von Änderungen
  • Datenänderungen in dokumentierten Changesets – verringert die Fehleranfälligkeit.
  • Flexible modulare Verarbeitungsprozesse – neue Anforderungen an Datenaufbereitungsprozesse können zielorientiert umgesetzt werden.
  • Einsatz von regelbasierten Klassifikationssystemen – ermöglicht das Aufbereiten großer Datenmengen mithilfe eines überschaubaren Regel-Sets.

Auf Basis von PARADIGMA entwickelter Frameworks bieten wir:

  • Analyse der Datenbestände & Prozesse und Entwurf eines Gesamtkonzepts
  • Anpassungen und Applikationsentwicklung abgestimmt auf die Kundenbedürfnisse
  • Schemadesign und kontinuierliche Integration, sowie Implementierung von Schnittstellen zu  weiteren Systemen
  • Umsetzung von Auswertungen & Analysen

Ihr Mehrwert

  • Informationsvorsprung durch rasche Auswertmöglichkeit der Daten
  • Durch zentrale Datenhaltung erhalten Sie Kontrolle über die Bestände, Sicherung und Verfügbarkeit.
  • Eine transparente Datenaufbereitung für raschen Informationsfluss mittels Dokumentation, Versionierung und nachvollziehbare Prozesse
  • Eine erhöhte Reaktionsfähigkeit auf neue Auswertungsanforderungen
  • Skalierbare Performance der Verarbeitungsprozesse

PARADIGMA konnte über einen längeren Zeitraum die nötigen Branchenkenntnisse aneignen, um effiziente Lösungen für typische Probleme anbieten zu können. Die lange Zusammenarbeit mit Statistik Austria hat es uns ermöglicht, die passenden Frameworks zu entwickeln.

Wir arbeiten mit der Erkenntnis, dass Daten und Prozesse in jeder Situation anders zu bewerten sind. Jeder Auftrag wird individuell betrachtet. Vorhandene Analogien werden genutzt und Lösungen auf die speziellen Bedürfnisse abgestimmt und erarbeitet.

 

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Service orientierte Architekturen fördern den dynamischen Prozess im Arbeitsalltag. Sie tragen dazu bei, das Unternehmen flexibel und reaktionsfähig zu machen indem sie zahlreiche Anwendungen verknüpfen oder wiederverwendbar machen.

Allgemein

Gewonnenes Potential durch Automatisierung

Service Orientierte Architekturen (SOA) verselbständigen Prozesse des täglichen Geschäftsalltags und reduzieren diese auf eine reine Computerkommunikation. Umfangreiche Anwendungen werden aufgespalten und stehen in aufgeteilter Form zur Verfügung.

Funktionen werden in den Service orientierten Architekturen als Services angelegt und von den Anwendungen gemeinsam genutzt.

Service Orientierte Architekturen sind vor allem in Unternehmen mit großer, teils heterogener IT immer weiter verbreitet. Dabei besteht der Schwerpunkt darin, einzelne Anwendungen als unabhängige Services zu konzipieren um Flexibilität für die Zukunft zu haben. Bestimmte Sets von Schnittstellen (z.B. SOAP Webservices) haben sich als Standard für die Integration der Services etabliert.

Das Team der PARADIGMA hat sich auf JAVA-Applikationen spezialisiert und kann auf Erfahrung mit den nötigen Schnittstellen zurückgreifen, um neue oder bestehende Java Anwendungen in eine bestehende Service Orientierte IT Umgebung passend einzufügen.

Eine zukunftssichere Investition

Service Orientierte Architekturen sind vor allem auf Flexibilität und Erweiterbarkeit ausgelegt. Ein Service wird so konzipiert, dass es einerseits einfach angepasst werden kann und dass andererseits die Funktionalität möglichst direkt wiederverwendet werden kann. Der Einsatz von Webservices ermöglicht den implementierungsunabhängigen Zugriff auf Services.

Der Einsatz von Webservices verbessert die Interoperabilität unterschiedlicher Softwarekomponenten. Neu zu erstellende Anwendungen können auf vorhandene Webservices zugreifen. Vorhandene Systeme können um Webservices erweitert werden, um den Datenaustausch mit anderen Applikationen zu ermöglichen. Auch wenn es nicht immer offensichtlich ist, so ist der Datenaustausch von unterschiedlichen Anwendungen eines Unternehmens meist sinnvoll, um Mehrfacharbeiten und Inkonsistenzen zu vermeiden.

Auch wenn es nicht unmittelbar benötigt wird, so ist es doch von Vorteil, auf die Wiederverwendbarkeit von Anwendungen in zukünftigen Szenarien zu achten. Durch den Einsatz von Webservices und dem Augenmerk auf SOA kann das verbessert werden. PARADIGMA ist daher bemüht, diese Aspekte bei den Systemen zu berücksichtigen.

Natürlich soll für die Umsetzung neuer Anforderungen soweit wie möglich die vorhandene Infrastruktur weiterverwendet werden. Wenn die Erweiterbarkeit von vornherein berücksichtigt wurde (zB. durch SOA), kann einfach auf die vorhandenen Bausteine aufgesetzt werden.

Wenn nicht, können aber auch in vielen Fällen die vorhandenen Systeme um entsprechende Schnittstellen (zB. Webservices) erweitert werden.

Unsere Leistungen

  • Design & Implementierung von Java basierten Services mit SOAP (Webservice), JMS, RMI, CORBA sowie Zugriff auf bestehende Services.
  • Design speziell von stateless Webservices unter Berücksichtigung der WS-I Spezifikationen.
  • Implementierung von Services in einer IBM Websphere Umgebung (mit Integration- und Service-Bus).

Ihr Mehrwert

Der Einsatz von Service Orientierten Architekturen mit JAVA Applikationen ermöglicht Ihnen

  • Rasche Reaktion auf Anforderungen und Möglichkeiten hinsichtlich Marktsituation
  • Optimierung der Geschäftsprozesse
  • Flexible Anwendungsmöglichkeiten mit Ihrer Software

 

Die Aufgaben der Direktion Volkswirtschaft der Statistik Austria im Sektor Staat beinhalten unter anderem das Aufbereiten der Daten für die gesetzlichen Lieferverpflichtungen gegenüber EUROSTAT. Neben den Hauptaggregaten sind auch Aufstellungen über Steuern und Sozialbeiträge sowie der Staatsausgaben zu liefern.

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Statistik_Austria_scaled_177Die PARADIGMA pflegt mit der Statistik Austria seit mehr als fünf Jahren intensive Geschäftsbeziehungen, berät das Management in Entwicklung und Implementierung der IT Strategien konform zur Mission und Strategie der Organisation.

Unter anderem entwickelte die PARADIGMA die Architektur und Software von IT Applikationen für STATISTIK AUSTRIA.

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