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Lieferketten und Geschäftsbeziehungen werden zunehmend anspruchsvoller. Die richtige Verarbeitung und Weitergabe von Informationen entlang der Supply Chain ermöglicht die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen.

Allgemein

Die Anforderungen an eine Wertschöpfungskette nehmen ständig zu. Damit steigt auch die Komplexität des Transports innerhalb der Kette. Es ist eine fortlaufende substanzielle Veränderung der Beschaffenheit von Supply Chains zu beobachten. Gründe dafür sind die Globalisierung der Märkte, erhöhter Wettbewerb, technologischer Fortschritt, ständige Innovationen bei geschäftlichen Software-Applikationen sowie erhöhte regulative Anforderungen.

Wenn Informationen richtig verarbeitet weitergegeben werden, erhöht sich die Effektiviät entlang der Supply Chain, und mögliche Probleme können im Vorfeld ausgeschlossen werden.

Unsere Leistungen

  • Übersicht durch Abbildung aller beteiligten Informationssysteme in einem gemeinsamen Modell
  • Identifizierung der Bereiche für Verbesserungen
  • Neuanordnung von Geschäftsprozessen mit Fokus auf den Informations- und Dokumentenfluss
  • Einsatz internationaler Standards wie z. B. ISO, CEN oder UN/CEFACT
  • Entwicklung von Spezifikationen für Geschäftsprozesse, um einen nahtlosen Informationsaustausch mit unterschiedlichen ERP-Systemen (SAP, Oracle, Microsoft etc.) gewährleisten zu können.

Falls Ihre Partner keine entsprechenden IT-Systeme zur Verfügung haben, entwickeln wir individuelle Lösungen, die eine Interaktion mit Ihrem System ermöglichen und somit Fehler bei der Datenerfassung vermeiden. Weiters wird so die aufwendige manuelle Dateneingabe für die Geschäftspartner eliminiert.

Ihr Mehrwert

Durch unsere Begleitung bei der Neuaufstellung Ihrer Geschäftsprozesse und der Implementierung internationaler Standards ergibt sich für Sie eine Reihe von Vorteilen:

  • Erhöhte Produktivität und niedrigere Kosten aufgrund verbesserter Abläufe und verminderter Fehlerraten
  • Effektivere Reaktion auf strategische und taktische Änderungen in der Supply Chain durch dokumentierte Prozesse
  • Vereinfachte Zusammenarbeit mit den Partnern durch einheitliche Standards für den Datenaustausch und Wegfall der wiederholten Dateneingabe
  • Beschleunigtes Aufsetzen von Lieferkanälen durch die Verfügbarkeit von Referenzprozessen
  • Erweiterung von potentiellen neuen Geschäftspartnerschaften und -möglichkeiten durch internationale Standards



 

Datum: 9. Dezember 2008
Ort: Restaurant Marina Wien, Handelskai 343, 1020 Wien

Neben interessanten Fachvorträgen wurde im Lokal ein exquisites Buffet mit erlesenen Weinen und zudem Glühwein bei Maroni und Bratkartoffeln auf der Terasse angeboten!

Vortrag:
Mag. Nikolaus Sahling, Vice Chair UN/CEFACT TBG14 Business Prozess Analyse, Consultant PARADIGMA GmbH

Inhalt:
Vorstellung internationaler Standards und Methoden zur Modellierung und Spezifikation von B2B Prozessen im Handel.

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EAK_ogo
Die Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle Austria Gmbh (EAK-Austria) wurde im Rahmen der Elektroaltgeräteverordnung 2005 mit der Durchführung einer Reihe von Aufgaben zur Sammlung, Verwertung und Behandlung von Elektronik- und Elektroaltgeräten betraut.

Um diese Aufgaben durchführen zu können, bedient sich die EAK-Austria eines webbasierten Koordinationsystems (eKS), die sie bei diesen Aufgaben effektiv unterstützt.

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Das internationale Transportlogistikvorhaben GILDANET (Global Integrated Transport Logistics Data Network) wurde unter der Leitung der Regionalverwaltung der Emilia Romagna (IT) im europäischen Strukturförderungsprogramm INTERREG IIIB (CADSES) eingereicht und im Herbst 2003 bewilligt.

Das Ziel von GILDANET war die Weiterentwicklung und Harmonisierung bestehender und neu zu schaffender Logistikplattformen und Häfen im Nordadriatischen Raum. Dabei ging es um Konzeption und Testimplementierung ebXML-konformer digitaler Infrastrukturen zur Unterstützung für länder- und verkehrsträgerüberschreitende Transportketten.

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Im Auftrag der PARADIGMA und mit Unterstützung des FFG wurde von Fr. Prof. Dr. Christine Strauss eine Studie durchgeführt, mit der Erkenntnisse über den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bei Paketdiensten (KEP-Dienste) gewonnen werden sollten. Zu diesem Zwecke wurden qualitative Experteninterviews mit elf Unternehmen aus der Branche geführt. Als Hauptgrund zukunftsweisende IKT einzuführen, werden gesteigerte Anforderungen der Kunden genannt:

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