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Adriatische Häfen sind ein idealer Knotenpunkt für den Weitertransport von Gütern in Richtung Alpenraum und Südeuropa. Gezielte Nutzung der Schieneninfrastruktur zeigt neue Möglichkeiten auf.

Allgemein

Die Umschlagsvolumina in adriatischen Häfen sind in den letzten Jahren nicht so stark gewachsen wie erwartet. Das Gefälle zu westeuropäischen Häfen hat sich auch bei den Wachstumsraten vergrößert. Ein Großteil der für den Alpenraum und Südeuropa bestimmten Güter aus Asien gelangt per Schiff nach Rotterdam, Hamburg oder Bremerhaven. Durch den notwendigen Straßenrücktransport entsteht dabei ein zeitlicher Mehraufwand von bis zu fünf Tagen. Dabei bilden die Umschlagplätze in Nordeuropa jetzt schon einen Flaschenhals.

Die Güterströme aus asiatischen Ländern in Richtung Europa nehmen dank wachsender Wirtschaftsbeziehungen deutlich zu. Diesen Aufschwung erleben auch die kleineren adriatischen Häfen, deren Angebot sich durch eine schnellere Versorgung der angrenzenden Regionen sowie kürzere Transitzeiten auszeichnet. Die Verbindungen ins Hinterland können in Südeuropa in Anbetracht der landschaftlichen Gegebenheiten sowie der überlasteten Straßen nur über eine geeignete Schieneninfrastruktur realisiert werden.

Unsere Leistungen

PARADIGMA hat sich auf die Entwicklung von Häfen spezialisiert und bietet dazu folgende Dienstleistungen an:

  • Unterstützung bei der Anbahnung von strategischen Partnerschaften mit Landtransportunternehmen – im Besonderen mit Bahnbetreibern
  • Durchführung einer Marktanalyse in Österreich und in den angrenzenden Regionen, um das Geschäftspotential Ihres Unternehmens zu beziffern
  • Erfassen der Transportvolumina der relevanten Güterklassen
  • Erstellen von Wettbewerbsanalysen
  • Vervollständigung der Wettbewerbsanalysen durch Anreicherung der Daten über westeuropäische Häfen und deren Marketing- und Investitionsplänen
  • Beurteilung existierender und geplanter Infrastruktur in Ihrer Region im Hinblick auf ihre derzeitige Auslastung, mit besonderem Fokus auf das Schienennetz
  • Bei all diesen Maßnahmen kann PARADIGMA auf das Know-How aus dem Ministerium für Infrastruktur sowie der Österreichischen Bundesbahnen zurückgreifen.

Ihr Mehrwert

PARADIGMA lässt Ihr Unternehmen am Aufstieg des Hafens teilhaben. Sie erhalten von uns Entscheidungsgrundlagen für Investitionen im Sinne dieser Strategie. Darüber hinaus bieten sich Ihnen folgende Vorteile:

  • Anschluss an ein Netzwerk mit niedrigen Transitzeiten
  • Beratung zu Entscheidungsgrundlagen für sinnvolle Investitionen
  • Ideale Möglichkeit, sich auf Nachfragebedingungen einzustellen
  • Zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten durch Wissen über Handelsketten und darin gehandelte Güter sowie die teilnehmenden Partner
  • Optimierung des Transports von ausgewählten Güterklassen durch die Auswahl der besten Transportarten und –routen
  • Unterstützung bei gezielten Marketingaktivitäten durch Aufzeigen potenzieller Kunden und Märkte
  • Chancen zur Ausweitung von regelmäßigen Zugverbindungen zwischen Industrie und Distributionszentren durch eine Wirtschaftlichkeitsprüfung
  • Möglichkeit einer detaillierteren Analyse durch Übergabe aller Rohdaten

 

Start

Für ein Unternehmen ist es von großer Bedeutung am Markt präsent zu sein und durch innovative Geschäftsideen Aufmerksamkeit zu erlangen. Das Ziel ist es, nachhaltig neue Kunden zu gewinnen, neue Märkte zu erschließen und profitablen Umsatz zu generieren. Die Umsetzung solcher Ideen erfordert aber spezielle Kenntnisse und Erfahrungen.

Allgemein

Wenn ein Unternehmen in neue Geschäftsbereiche einsteigen möchte, ist der zeitliche Vorsprung gegenüber eventuellen Nachahmern als Wettbewerbsvorteil wichtig. Eine gründliche und zugleich zügige Vorbereitung eines neuen Geschäfts spart dem Unternehmen lange Vorlaufkosten und führt so zu einer raschen Entscheidung.

PARADIGMA hat sich auf das Entwickeln neuer Geschäftsmöglichkeiten im Auftrag unserer Kunden, das Analysieren des Marktpotenzials, das Identifizieren nachhaltiger Wettbewerbsvorteile und das Auffinden von Geschäftspartnern spezialisiert.

Durch die Arbeit für verschiedene Organisationen wie z.B. die OSCE (Organisation für die Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) konnten umfangreiche Erfahrungen gesammelt werden.

Unsere Leistungen

  • Ausarbeitung der Grundlinien einer Geschäftsidee in Gesprächen mit dem Auftraggeber
  • Durchführung von Marktanalysen und Abschätzung des Marktpotential für das geplante Vorhaben mittels Umfragen, Interviews und statistische Analysen
  • Erstellung von Mitbewerber-Profilen durch Sammlung und Interpretation öffentlich verfügbarer Informationen
  • Unterstützung bei der Entwicklung und Dokumentation von Geschäftsmodellen und –plänen unter Herausarbeitung des Unique Selling Proposition - USP
  • Kontaktanbahnung bei der Partnersuche
  • Begleitung und Coaching bei der Umsetzung des Plans

Ihr Mehrwert

Wenn ein Unternehmen die Absicht hat, in neue Geschäftsbereiche einzusteigen, sich aber Entscheidungsunsicherheit breit macht, steht PARADIGMA beratend zur Seite:

  • Durch die Analyse des Marktpotentials und der Mitbewerber werden Hilfestellungen im Entscheidungsprozess geboten.
  • Kritische Ausgangspunkte werden aufgezeigt und ins Visier genommen.
  • Schnelle Umsetzung der geplanten Ideen durch das Know-How und die Erfahrungen der PARADIGMA
  • Der Kontakt zu neuen Geschäftspartnern wird durch das nationale und internationale Netzwerk der PARADIGMA erleichtert.

 

SONORA (SOUTH -NORth Axis) ist ein von der EU unterstütztes Projekt und zielt auf die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur und Dienstleistungen in ganz Mitteleuropa ab. Konkret geht es um die Überprüfung von wirtschaftlichen und technischen Möglichkeiten, die baltischen Häfen mit jenen der nördlichen Adria zu verbinden.

Dabei sollen ganze Züge zum Einsatz kommen, für die es einen fixen Fahrplan gibt. Die venezianische Hafenbehörde ist als Konsortiums-Mitglied sehr daran interessiert, diese Verbindungen zu nutzen, um den Wirtschaftsraum im östlichen Mittelmeer, mit dem es intensive Transportbeziehungen gibt, mit diesem neuen Eisenbahnverbindungen an das Baltikum anbinden zu können.

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Das Projekt BSOPT (Business Semantics on top of Process Technology) beschäftigt sich mit der Entwicklung einer integrierten Methode, firmenübergreifende Systeme, beginnend vom Geschäftsmodell über Prozessmodellierung bis hin zu einer serviceorientierten Abwicklung (SOA), abzubilden. Das Ziel ist, hoch qualitative Software in kürzerer Zeit zum Einsatz zu bringen.

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In einer fünfmonatigen Studie hat PARADIGMA für NETHUN eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Machbarkeitsstudie zur Verwendung von On-Board-Geräten in LKW's zur Messung und Nachverfolgung von Gütern erarbeitet und die potentiellen Hemmer dieser Methode identifiziert.

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